Leglerhütte SAC 2273 m


Gemütliche Bergwanderung durch eine wilde und abwechslungsreiche Landschaft. Selbst wer kein Gespür für Geologie hat, wird auf dieser Tour ins Staunen kommen – ob der vielfältigen Gesteinsfarben und Formen. Es ist aber keine Gerölltour, ganz im Gegenteil: Meist läuft man im «grünen» Bereich, über Wiesen, Weiden und grasige Hochebenen.

Schwierigkeit
T3

Aufstieg
4:30 h, 1540 Hm

Abstieg
1:30 h, 560 Hm

Steinibach, Elm – Obererbs
Von der Busendhaltestelle in Steinibach (1111 m) auf der Strasse taleinwärts zur Verzweigung bei P. 1261. Südwestwärts auf dem Wanderweg an der Büelhütte vorbei zu P. 1358 und dem Sommerwanderweg folgend nach Obererbs.

Obererbs – Chalchstöckli 2499 m
Auf dem weiss-rot-weiss markierten Bergweg hinauf ins Chüetel, dann über die Fruttplanggen steil hoch zu einer Geländeschulter (oder einem Sattel) unmittelbar rechts des Erbser Stock. Ein kurzer Abstieg führt zur Wichlenmatt. Man hält sich an den südlichen Rand der Schwemmebene und gelangt zur Alphütte P. 2036. Nun mehr oder weniger dem Mattbach entlang zum Richetlipass. Dort zweigt man rechts ab und folgt dem Grat hinauf zum Chalchstöckli – zuletzt über eine steilere Stelle mit Fixseil. Der markierte Weg führt zwar etwas links unterhalb des Gipfels durch, der höchste Punkt lässt sich aber problemlos querfeldein erreichen.

Chalchstöckli – Leglerhütte SAC
Links des Grats nordostwärts hinab und unter dem Hanenstock zu einem Sattel im Heuergrat auf ca. 2400 m. Der Weg quert nun zunächst waagrecht nordwärts, um später allmählich an Höhe zu verlieren – an vielen interessanten Gesteinsstrukturen vorbei. Hoch über dem Milchspüeler erreicht man eine Gruppe kleiner Seen, von wo ein kurzer Aufstieg in 15 Minuten zur Leglerhütte SAC führt.

Weitere Gipfelziele